Das Cembalo

Das Instrument wurde
von Bernhard von Tucher nach italienischen Vorbildern des 17. Jahrhunderts
gebaut.
Es hat zwei 8'-Register, einen Tonumfang von FF - c3 und ist in
415/440 Hz gestimmt.
Sein prägnanter, obertöniger Klang eignet sich natürlich besonders gut für italienische Kompositionen von Meistern wie Frescobaldi, Merula, Rossi und anderen. Süd- und mitteldeutsche Literatur des 16. und 17. Jahrhunderts klingt ebenfalls sehr gut auf diesem Instrument. Und wenn es auch nicht ganz stilecht ist, spiele ich dennoch auch die Musik von Sweelinck darauf sehr gern.
Die kräftigen, sonoren Bässe dieses Cembalos sind eine klangvolle Basis bei continuo-Begleitungen von Soloinstrumenten und größeren Ensembles.