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Baldachinorgel nach Vorbildern der Renaissance

 

 

Die Orgel ist ein Tischinstrument nach Vorbildern des 16./17. Jahrhunderts (Praetorius; Churburg/Südtirol; Rätisches Museum/Chur) mit zwei handbedienten Bälgen.
Das Instrument wurde
von Martin Gust (Windlade, Mechanik, Gehäuse, Bälge, Ornamentik) gebaut. Die Pfeifen stellte die Manufacture d'Orgues Luxembourgoise her. Die Pfeifenmensuren und die Intonation stammen von Georg Westenfelder, dem damaligen Chef der Luxemburger Manufaktur.

Gehäuse in Eiche/Zypresse, Tasten in Buchsbaum/Ebenholz

Die Disposition lautet:
            Regal 8', Gedeckt 4', Gedeckt 2', Quinte 11/3', Oktave 1'

            Tremulant, Glockenrad, Vogelgezwitscher, Zimbel

            Tonumfang 4 Oktaven: CDE (= kurze Oktave) - c3; Stimmung 440 Hz, mitteltönige Temperatur.

Zum Lieferumfang gehören ein Sockel, auf dem die Orgel steht und in dem sich ein Ventilator mit Drosselklappe befindet (so daß auch das Musizieren ohne Assistenz an den Bälgen möglich ist), sowie eine Transporthaube mit Tragestangen.

Preis: 24.000,- €.